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23 Menschen in der ersten Jahreshälfte in Niedersachsen ertrunken

Veröffentlicht: 04.08.2022
Autor: Carina-Chantal Krämer
Foto: DLRG/Arno Schwamberger

Der DLRG-Bundesverband veröffentlichte heute Vormittag in seiner Zwischenbilanz die bisherigen Ertrinkungszahlen für das Jahr 2022. In deutschen Gewässern gab es in den ersten sieben Monaten mindestens 199 Ertrunkene, in Niedersachsen waren es 23. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl in Niedersachsen gestiegen (2021: 15).

Je wärmer es wird, desto mehr Menschen ertrinken. Besondere Gefahr besteht im Binnenland an zumeist ungesicherten Badestellen. In Niedersachsen ertranken jeweils sechs Menschen in Flüssen und Seen, fünf in Teichen. Es gab 20 männliche Opfer in Niedersachsen, 2021 waren es 14 im Vergleichszeitraum.

Die mangelnde Schwimmfähigkeit, durch die coronabedingten Maßnahmen befördert, kommt hinzu. Die DLRG Niedersachsen rät, unbewachte Gewässer zu meiden. Insbesondere Seen und Flüsse stellen Risiken dar, die oftmals unterschätzt werden. Hier sei besondere Vorsicht geboten.

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