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Nächster Halt: DLRG Landesverband Niedersachsen

Veröffentlicht: Montag, 21.09.2020
Autor: Carina-Chantal Krämer
Landespräsident Dr. Oliver Liersch begrüßt die Gäste.
Auf dem Hof der LV-Geschäftsstelle erklärt ihnen Martin Wantosch (DLRG Misburg) die Fahrzeuge und Boote.
Fotos: Carina-Chantal Krämer
Ein kurzweiliger Vormittag für alle Beteiligten.

SPD-Ausschuss für Inneres und Sport besucht LV-Geschäftsstelle im Rahmen der „Blaulichtwoche“

Eine Woche reist der Arbeitskreis für Inneres und Sport der SPD-Landtagsfraktion quer durch Niedersachsen, um sich verschiedene Einrichtungen und Institutionen anzusehen. Den zweiten Stopp legten sie am Montag (21.09.) bei der Geschäftsstelle des DLRG Landesverbandes Niedersachsen ein. Dort sollten sie einen Überblick über die Arbeit im Katastrophenschutz erhalten und einige ausgewählte Fahrzeuge kennenlernen.

Zu den Gesprächspartnern zählten Landespräsident Dr. Oliver Liersch, Landesjugendvorsitzende Melanie Fixsen, Sigrid Soer, stellv. Leiterin Ausbildung, Marc Jaschke und Mike Schalinski, beide stellv. Leiter Einsatz, Tim Schriemer, Referent Einsatz und Martin Wantosch, Vorsitzender der DLRG Ortsgruppe Misburg. Dr. Liersch begrüßte die achtköpfige Besuchergruppe und wies sie in die Struktur des Landesverbands ein, bevor Tim Schriemer in den Katastrophenschutz einstieg. Besonders interessierte die Besucher die Hierarchie im Einsatzstab, aber auch die Finanzierung der Fahrzeuge. Eines davon, ein Hochwasserboot der DLRG Ortsgruppe Rehburg-Loccum konnten sie draußen genauer betrachten. „Das sind sehr robuste Boote“, erklärte ihnen Martin Wantosch. „Dieser hier sind wiederrum sehr schnell und wendig“, zeigte er auf das Schlauchboot nebenan.  

Interessiert sahen sich die Gäste die ausgestellten Fahrzeuge an, beim anschließenden Austausch in der LV-Geschäftsstelle dominierte allerdings ein anderes Thema: die fehlende Schwimmausbildung im Coronajahr. „Wir machen uns große Sorgen was den Schwimmunterricht angeht“, betonte Dr. Liersch. Durch fehlende Bäderkapazitäten, den Wegfall der Schwimmkurse und lange Wartezeiten sei es kaum möglich den Rückstand aufzuholen. Lierschs Befürchtung ein ganzer Jahrgang werde dieses Jahr nicht schwimmen lernen, nimmt so immer mehr Gestalt an. Das liege zum Teil auch an einem Umbruch in der Gesellschaft. Liersch: „Früher hat man Schwimmen gelernt, wie man Radfahren gelernt hat“. Heute zeige sich leider ein ganz anderes Bild. Es sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dies zu ändern, waren sich alle Teilnehmer einig. 

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