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Unsere Spezialisten in der Wasserrettung

Unsere Retter aus der Luft arbeiten im Einsatz mit der Bundespolizei und der Bundeswehr zusammen. Sie evakuieren Mensch und Tier aus Hochwassergebieten, aus Gewässern und von Hausdächern.

Die DLRG hat eigene Bootsführerscheine, die das Wissen der zivilen Sportbootführerscheine ergänzt. Als DLRG Bootsführer rettet man nicht nur Menschen aus Wassergefahr, sondern kann auch Wasserfahrzeuge aus Gefahrenbereichen schleppen.

DLRG Einsatztaucher sind die Fachleute unter Wasser. Neben der Personensuche gehört auch die Bergung von Sachwerten zu ihren Aufgaben.

Der DLRG LV Niedersachsen kann bei Anforderung Fachberater Wasserrettung in Einsatzleitungen, Stäben und Führungseinheiten entsenden. Diese geschulten Führungskräfte beraten vor Ort über die Möglichkeiten der Wasserrettung, Deichsicherung und sonstigen Anfragen.

Unsere Einsatzkräfte im Katastrophenschutz haben eine spezielle Ausbildung, um schnell und effektiv Deiche zu schützen und bei Hochwasserereignissen Mensch und Tier zu retten und die eingeschlossene Bevölkerung zu versorgen.

Unsere tierischen Helfer können dank ihrer guten Nasen große Flächen schnell nach Personen absuchen. Die DLRG hat Rettungshunde für die Flächensuche, Wasserortung, Trümmersuche und Mantrailing.

Für eine schnelle Hilfe, die über die normale Erste Hilfe hinausgeht, sind unsere Einsatzkräfte zu Sanitätshelfern und Sanitätern aus- und fortgebildet. Mancher Orts können wir auch auf Rettungsfachpersonal zurückgreifen.

Ohne einen Signalmann kann ein Einsatztaucher nicht in den Einsatz gehen. Sie sind die Sicherheit an der Wasseroberfläche und können bei schlechten Sichtverhältnissen durch Signale die Einsatztaucher führen.

Sie halten die Kommunikation zwischen den verschiedenen Einsatzkräften, Fahrzeugen und Führungseinheiten aufrecht. Dabei greifen sie immer mehr auf digitale Funktechnik zurück.

Sie sind die Spezialisten für fließende Gewässer. Mit spezieller Ausrüstung können sie sich neben dem schwimmerischen Einsatz in Schluchten abseilen und Personen mit verschiedenen Seilkonstruktionen aus der Gefahr retten.

"Drohnen"-Piloten steuern die fliegenden Augen an Einsatzstellen. Sie können einen Überblick über die Lage geben und Personen aus einer besonderen Perspektive und mit Wärmebildkameras suchen. Die DLRG arbeitet auch in Projektgruppen für autonomes Fliegen zusammen mit der Deutschen Flugsicherung und der Telekom.

Mit fundiertem Wissen, was über einen normalen Rettungsschwimmer hinaus geht, wachen Wasserretter an den deutschen Küsten und Binnengewässern.

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